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Schwimmtherapie für Hunde

Schwimmen ist die beste Möglichkeit ...

  •     um Muskeln gelenkschonend zu kräftigen und aufzubauen
  •     um nach Operationen am Bewegungsapparat die bestmögliche Rehabilitation zu erzielen
  •     als Prävention bei chronischen Erkrankungen
  •     zur Stärkung des Herz-Kreislauf-System und Immunsystem
  •     zum auf trainieren einer besseren Kondition
  •     zur Gewichtsreduktion
  •     Welpen schwimmen

Es gibt keine effektivere und zugleich gelenkschonendere Therapie als das Schwimmen im beheizten Indoor-Pool. Schwimmen wird zur Vorbeugung von chronischen Gelenkserkrankungen sowie zum Muskelaufbau vor und nach Operationen am Bewegungsapparat eingesetzt. Die Gelenke werden beim Schwimmen komplett durchbewegt, somit wird die Gelenkbeweglichkeit gefördert und Sehnen und Bänder werden besser durchblutet und gestärkt.

Ein weiterer, wichtiger Bestandteil des Therapieschwimmens ist die Reaktivierung der Nervenbahnen gelähmter Hunde nach z.B. einen Bandscheibenvorfall.

Insbesondere ältere Hunde erfahren durch die schwerelose Bewegung im Wasser eine Mobilisation. Schwimmen bedeutet für Hunde eine aktive Bewegung ohne Belastung der Gelenke. Um nicht unterzugehen bewegen sie instinktiv alle Gliedmaßen dadurch kommen auch Gliedmaßen in Einsatz, die vorher geschont oder gar nicht benutzt wurden.

Durch den Widerstand, den das Wasser bietet, wird die Muskulatur gestärkt, Atrophien entgegen gewirkt, Kondition aufgebaut und das Herz-Kreislaufsystem verbessert. Bei Hunden mit Arthrose können wir recht zeitnah eine Schmerzlinderung herbeiführen. Das Gangbild wird durch die schwebende Schwimmbewegung geschult, da der Hund im Wasser bemüht ist, die normale Laufbewegung durchzuführen. Die Wirbelsäule begradigt sich, sie wird durch die Muskulatur wieder in die anatomisch richtige Position gelenkt und kleine Blockaden können so gelöst werden.

Unsichere Hunde können durch das Schwimmen in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt werden, da sie etwas geleistet haben, was es sonst im Alltag nicht gibt.

Der Indoor-Pool bietet mit 4m Breite und 6m Länge ausreichend Platz zum Schwimmen. Über eine breite Treppe gelangen die Hunde bequem ins Becken.

Die Wassertemperatur beträgt zwischen 25°C und 30°C, diese Temperatur ist optimal für die Muskulatur. Das Schwimmbad kann für Therapiezwecke, aber auch zum Konditionsaufbau, zur Gewichtsreduzierung oder zum Spaß genutzt werden. Auch das Welpenschwimmen bietet Ihrem Welpen die Möglichkeit Wasser in einem sicheren Rahmen kennen zu lernen.

 

Welpenschwimmen

Der Bewegungsapparat von Welpen und Junghunden darf während der Wachstumsphase nicht überlastet werden, daher sind längere und anstrengende Strecken laufen tabu. Das Schwimmen ist eine gelenkschonende Alternative.

Dabei können sich Welpen sanft an das Element Wasser gewöhnen, Junghunde können sich auspowern und dabei wird gleichzeitig das Immunsystem gestärkt.

Welpen sind neugierig, sie wollen alles entdecken. Es ist deshalb am Besten, sie so früh wie möglich an das Element Wasser spielerisch zu gewöhnen. Bei uns geschieht dies in einer sicheren Umgebung im beheizten Wasser mit Schwimmweste.

Für Hundevereine und Hundeschulen...

wenn Sie also im Zuge der Welpenspielstunde oder Junghundegruppe einmal etwas anderes unternehmen wollen, buchen Sie doch eine Welpenschwimmstunde!

 

Baderegeln

  • Ihr Hund sollte 2-3 Stunden vor dem Schwimmen nichts gefressen haben und sich vorher gelöst haben.
  • Bitte achten Sie als Besitzer darauf, dass Ihr Hund sauber und gebürstet zum Schwimmen kommt
  • Bringen Sie bitte je nach Hundegröße ausreichend Handtücher zum Abtrocknen des Hundes mit (2 - 3 Stück)
  • Zur Motivation können Sie gerne das Lieblingsspielzeug Ihres Hundes mitbringen (sofern dieses wassertauglich ist).
  • Für die kalte Jahreszeit ist es ganz wichtig, den Hund nach dem Schwimmen in einer warmen Decke oder in einem Hundemantel einzupacken.
  • Bitte geben Sie dem Hund nach der Therapie die Möglichkeit, sich zu lösen.

 

Die Schwimmtherapie für Ihren Hund kann nicht gestattet werden bei:

Infektionskrankheiten, Fieber, Entzündungen, offenen Wunden, Hauterkrankungen, Herzinsuffizienz, Nieren-Blasenstörungen, Epilepsie, Harn- und Kotinkontinenz, Läufigkeit bei Hündinnen.

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